26.4. Seegrube (1905m)

Erst ging es mit meiner Freundin über die 3er Abfahrt auf die Höttinger Alm. Während sie mit einer Freundin gemütlich runter zur Arzler Alm ging, rannte ich über den Tobel zur Seegrube. Bis zum Osthang kann man alle Schneefelder gut umgehen, danach sind nasse Füße leider unumgänglich 😉 Deshalb waren auch mehr Figler als Wanderer und Läufer unterwegs. Der Seilbahnsteig ist ab dem 3er Stützenlift noch eher eine Skipiste.
Nach der Gondelfahrt lief ich noch einmal zur Arzler Alm, um mich wieder mit meiner Freundin zu treffen 🙂 Dabei schnellte der Puls so richtig in die Höhe, da merke ich noch meine lange Sportpause.

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25.4. Achselbodenhütte (1645m)

Mit Steffi ging es am Nachmittag gemütlich über den Normalweg auf den Achselkopf. Am Weg waren lei mehr unrelevante kleine Schneefelder. Erst beim Abstieg über die ehemalige Galtalm tauchten vermehrt Schneefelder auf.
Der Übergang zur Höttinger Alm ist noch nicht empfehlenswert, im Gegensatz zur Aspacher Hütte.

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Zum Brandjochkreuz geht es auch schon wieder halbwegs. Nach der kommenden Kaltfront will ich dort auch wieder hinaufschauen 🙂

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