7.11. Bronchitis – Mehrseillängenroute Martinswand

Nach langer Zeit wieder eine Mehrseillängenroute gemacht. Da ich jetzt in den letzten Wochen immer brav mind. 2 mal in der Woche in da USI oder in Wattens in der Halle klettern war, wollte ich unbedingt bei den warmen Temperaturen wieder einen Abstecher zum Felsklettern machen!

Mein Kletterpartner war diesmal der Lukas. Um halb 12 in die Route eingestiegen. Das Timing war perfekt, genau beim Einstieg hatten die letzten Frühnebelreste sich aufgelöst. Feine Genusskletterei – keine großen Schwieirgkeiten und auch keine besonders erwähnenswerte Kletterstelle vorhanden, meist bewegt sich die Route im 5. Schwierigkeitsgrad. Genaueres siehe Topo.

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Am nächsten Tag kletterte ich noch spontan nach der Arbeit mit dem Max einen Teil der Kaiser Max Spätlese Route (Topo:http://www.bergsteigen.com/sites/default/files/topos/kaiser_max_spaetlese_topo.pdf). Leider mussten wir nach 4 Seillängen uns wieder abseilen, da wir zu langsam unterwegs waren und die Sonne bereits hinter den Bergen verschwunden war.

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23.10. Klettersteig Martinswand (1.Sektion)

Diesmal stand wieder einmal ein Klettersteig auf dem Programm. Für eine Bergtour war mir der Föhn zu stark. In letzter Zeit ging ich kaum noch Klettersteige. Mir sind Klettersteige einfach zu gefährlich. Bei einem Sturz passieren mindestens Knöchenbrüche und ich will auch gar nicht erst daran denken, was passieren könnte, wenn man auf Tritthilfen, Eisenstangen etc. bei einem Sturz fällt… Da ist Klettern ein viel sicherer Sport und macht auch viel mehr Spaß als sich an einen Seil aufizuziehen…Jedoch ein Klettersteig mal zwischendurch schadet auch wieder nicht 😉

Per Rennrad gings über die Bundesstraße zur Martinswand. Das Rad versteckte ich im und kletterte gemütlich in 40 Minuten bis zur Grotte. Der Fußweg ist zwar offiziell gesperrt (schon das ganze Jahr), aber ich konnte keinen Grund erkennen, warum er gesperrt worden ist.

Nach 3,5 Stunden war ich wieder von der gemütlichen Tour wieder daheim 🙂